Photogalerie 2012

Winterarbeiten

Das Jahresende war gekennzeichnet durch die plötzlichen starken Wasserverluste, weswegen die Hauptleitung geschlossen werden musste. Und es war dann auch diese Hauptleitung, welche das Leck aufwies - der schwierigste aller denkbaren Fällen, waren davon doch die meisten der Anwesenden betroffen. Und damit nicht genug, lag der Leck auch noch im letzten und schwierigst zu reparierenden Abschnitt, nämlich zwischen Spielplatz und Gaststätte: dort, wahrscheinlich unter den beiden großen amerikanischen Eichen, wo das Baggern schlicht unmöglich wäre! So waren alle früheren Hoffnungen, das Leck möge sich doch auf freier Strecke und einfach erreichbar finden lassen, obsolet geworden. Und so manche Maßnahme, das Leck einzugrenzen durch gesetzte Schieber & Schächte, zumindest für diesen Fall umsonst gewesen. Die Lösung des Problems war dann eine neu verlegte Leitung, welche die beiden Bäume und wahrscheinlichen Verursacher weiträumig umgeht.
Mittlerweile ist das Leck behoben, aber unvergessen. Alleine schon deswegen, weil der Wasserverlust, die vielen Baggerstunden, die Schieber & Schächte & Leitungen nicht gerade preiswert zu haben. Zumal Zeitpunkt & Witterung es schlecht mit uns meinten....
Ein Dank an Hans-Peter Heinen und Manfred Stork für die vielen Stunden auf dem Bagger und im Graben und den Einsatz trotz Schnee und Eiseskälte!

Dezember 2012

Der Dezember 2012 wird nicht in guter Erinnerung bleiben. Denn nicht nur ungewöhnlich viel Schnee hat er gleich zu Beginn gebracht, als die Meisten von uns noch gar nicht mit dem Winter - erst recht nicht mit einem weißen! - gerechnet hatten.
Auch war der Stolz, mit dem Ende des Novembers auch das Ende des leidigen "Kampfes" gegen das viele Laub am Pulvermaar erreicht zu haben, noch viel zu frisch, als dass man es zu würdigen wüss- te, dass die große Wiese jetzt nicht mehr grün, sondern weiß ist.

Nein, richtig unbeliebt machte sich der Dezember mit dem Bruch der Hauptwasserleitung. Aus heiterem Himmel kam die Erkenntnis, dass wir die Hauptlei- tung komplett zudrehen müssen, um die plötzlichen horrenden Verluste zu vermeiden.

Deshalb ein "schönes" Bild zum Dezember, denn allen Ärgernissen zum Trotz wollen wir die Vorzüge ei- nes weißen Winters nicht verneinen.

Solarfeld in Betrieb

Auf dem Gelände des Gewerbegebietes Gillenfeld - Ellscheid an der B 421 wurde seit Mai 2012 ein So- larfeld errichtet. Eile war geboten, denn die Förder- töpfe leeren sich quartalsweise schneller als gedacht und der Solarpark sollte bis zum 30. Juni betriebsbe- reit sein. Umso schneller wurde erst gerodet, dann gebaut! Ein großer Harvester machte den Wald bin- nen weniger Tage platt. Dann kam eine Truppe ein- gespielt arbeitender ungarischer Monteure, welche in Windeseile die Gerüste & Plattformen für die Module hochzogen. Inzwischen sind 20.808 Module komplett installiert.
Über 8 Mill. Euro wurden verbaut, um später rund 5 Mill. kWh pro Jahr "ernten" und um damit gut 1.300 Haushalte (entspricht Gillenfeld und umliegende Weiler) versorgen zu können.
Nach Einhalten der Förderfrist schien das ganze in eine Art Dornröschenschlaf zu verfallen. Selten wurde danach noch ein Mensch dort tätig gesehen. Der Haufen Splitt liegt seit Frühsommer dort unangetastet. Aber immerhin arbeiten die Anlagen jetzt und sind an das Netz angeschlossen. Das ist der Vorteil der re- generativen Energie: sie scheint "von selbst" zu arbeiten und braucht höchst selten noch den eingreifen- den Menschen. War Stromgewinnung früher mit Kohle & Dampf und vielen Menschen & Muskeln verbun- den, so spielt sie sich heute mitten in der Natur, ohne Lärm und unter blauem Himmel ab. Wenn das kein Fortschritt ist!

Willy Hermes in Pension

Willy Hermes, unser Bezirksschornsteinfegermeister, geht zum Jah- reswechsel in Pension!
Nicht ganz freiwillig, sondern leider krankheitsbedingt, geht er die- sen Schritt in einen ruhigeren (und hoffentlich wieder bald gesünde- ren) Lebensabschnitt.
Über viele Jahre war er auch für das Feriendorf zuständig und hat uns oft und zuverlässig mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Die Emissionsmessung der Heißwasserthermen, das Kehren der Kamine und Schornsteine war seine langjährige Arbeit. Zuletzt kam die ho- heitliche Aufgabe der Feuerstättenschau hinzu, d.h. die Prüfung der bauamtlichen Zulassung und Betriebsfähigkeit aller Öfen, Heizungen und Thermen. Diese bürokratische und zugleich rechtlich wie tech- nisch anspruchsvolle Aufgabe hat ihn gerade in den letzten Jahren oft ins Feriendorf geführt. Auch hierbei hat er sich zu unseren Guns- ten als freundlicher Gesprächspartner erwiesen.

Wer die eigene Anlage noch von ihm geprüft wissen will, möge sich schnell melden. Ab 2013 wird der bereits bestallte Nachfolger Uwe Schneider (Neroth) zuständig sein.

Herbstarbeiten (3)

Nach der Saison, spätestens zu Saisonende, kommt der zuständige Schornsteinfegermeister unseres Bezirkes ins Feriendorf und kontrolliert alle Heizungsthermen auf ihre (hoffentlich akzeptable) Emission. Zudem kehrt er alle Kamine und Schornsteine. Auch die Überprüfung der bauamtlichen Zulassung & Betriebsfähigkeit gehört zu seinen Aufgaben (Feuerstättenschau). Damit hat er nicht nur ganz praktische Arbeiten zu erledigen, sondern auch hoheitliche Aufgaben. Mit seiner Hilfe wissen wir nicht nur, dass unsere Heizungen unbedenklich funktionieren, er weiß auch ansonsten immer Rat in technischen Fragen.

Auch hier, bei dieser Heißwassertherme in einem der Bungalows, konnte Willy Hermes uns mit einem guten Mess-Ergebnis beruhigen.

Übrigens wird die nächste Saison ohne den vertrauten Schornstein- feger beginnen, denn Willy Hermes wird (leider) vorschnell in Pension gehen.

Alle Jahre wieder ...

fällt das Laub. Im Herbst. Und immer wieder wird gejammert. Als gehörte das Fallen der Blätter nicht zum Erwartbaren. Als wollte uns der Herbst ärgern. Als hätten wir es vermeiden können!
Aber nach drei Wochen des täglichen Schwingens des Laubbesens neigt sich auch diese eintönig wie kontemplative Arbeit so langsam dem Ende zu. Nur noch wenige Bäume tragen noch einen letzten Rest an Laub. Dafür beginnen jetzt die Nadeln der Lärche, inzwi- schen gelb verfärbt und in der Novembersonne golden leuchtend, zu fallen. Und sie fallen zu Zehntausenden. Bis alles Gras mit einem feinen Flimmer aus gelben Härchen bedeckt scheint, oft wunderbar anzuschauen. Und wieder beginnt eine eintönige und zugleich kontemplative Arbeit ...
Heute war der große gelbe Bagger "zu Besuch" im Feriendorfe.
Es galt, alte Hecken und abgestorbene Büsche her- auszureißen. Mit der Kraft des Baggers und einer reißfesten Kette war diese Aufgabe nicht nur kein Problem, sondern war pro Wurzelstock in glückli- cherweise jeweils nur wenigen Minuten erledigt. Was wäre das für eine Mühe & Plackerei ohne die- se Unterstützung gewesen!
Ein herzliches Danke schön! an Hans-Peter Heinen und seine Maschine.

Zu allem Überfluss spielte auch das Wetter mit und verwöhnte uns mit Sonne und blauem Himmel. Trotzdem wurde es ab 15 Uhr wieder deutlich frischer, später waren kalte Hände nicht zu vermeiden. Man kann es einfach nicht mehr leugnen: Es ist schon No- vember.

November 2012

Heute endlich zeigt sich der November von seiner guten Seite: Nach Tagen des kalten Regens kom- men Sonne und blauer Himmel zum Vorschein und vergolden unsere Lärchen.
Mein Vater, Dr. Gustav Fetten, lernte die Lärchen in Österreich kennen und lieben. Seit in den 1960er Jahren die Lärchen gepflanzt wurden, sind sie der Charakterbaum des Feriendorfes. Auch wenn sie so manche Mitarbeiterin durch ihre vielen Zapfen, kleinen Äste und Nadeln, die jetzt im Herbst abfal- len, zu ärgern pflegen, zeigen sie uns gerade im späten Herbst ihre goldenen Nadeln und verleihen dem leider so oft grauen November den ihm eigenen Farbtupfer.
Für mich gehören die Lärchen einfach zum Feriendorf-Herbst, ich möchte sie nicht missen. An einigen Stellen haben wir deshalb neue Lärchen gesetzt, damit auch in der nächsten Generation der November golden sein kann.
Man achte darauf: Die große Wiese ist frei von Laubhaufen. Ein Kompliment an die MitarbeiterInnen!


Herbstarbeiten (2)

Im Oktober gab es ein neues Spielzeug für die echten Kerle: ein Holzspalter!
Ein Sonderangebot des in Wittlich bald schließenden Hela-Marktes machte den Kauf, der eigentlich nicht geplant war, zu einer guten Überraschung. Wenn nicht jetzt, dann nie, haben wir gedacht und zugeschlagen.
Damit ist das herbstliche Spalten des Brennholzes fast ein Kinder- spiel. Zwei große Stapel Stammholz sind noch zu schaffen, dann ist der Brennholzvorrat für den langen Eifeler Winter fertig.
Und das zuletzt unerwartet schöne, weil sonnige und zudem warme Wetter macht die Arbeit zu einem echten Vergnügen. Da melden sich sogar Freiwillige, um Hand an zu legen!
Die letzten schönen sonnigen Tage im Oktober werden intensiv genutzt, um vor dem irgendwann kommenden trüb-nassen Herbstwetter noch möglichst viel an Streich-Arbeiten zu schaffen. Denn die Saison dafür ist kurz: die Wintermonate lang, das Frühjahr meist zu unbeständig nass, der eigentliche Sommer zu umtriebig - da bleiben oft nur wenige Wochen, manchmal leider zu wenige Tage, um dem vielen Holz den nötigen Schutz vor dem Winter bzw. die wünschenswerte Farbauffrischung nach dem Verschleiß der Saison zu geben. Viel Arbeit - und fast Allen scheint das Ergebnis bloß selbstverständlich.

Hier werden gerade die neuen Flechtwände für die Parzelle rechts des Eingangs gestrichen und für die Installation vorbereitet.
Den MitarbeiterInnen Nicole Heilmann, Jürgen Laux und Viktor Jax ein "Danke schön!".

Oktober 2012

Der Oktober überrascht uns mit 10 Tagen herrli- cher Sonne und strahlend blauem Himmel bei Tem- peraturen bis über 20 Grad. Wer hätte das nach dem Monatsbeginn mit trüben Tagen noch erwar- tet!? Das Feriendorf-Team nutzt die Zeit für vielfäl- tige Arbeiten draußen, sozusagen zum sichtbaren Saisonabschluss. Dazu gehören auch Gartenarbei- ten, die bei Sonne mehr Freude bereiten als sonst und die noch blühenden Pflanzen - wie die Astern auf dem Bild - erst so recht zur Geltung bringen. Nach den Astern kommen dann bereits die winterharten Blumen wie Hornveilchen und Erika. Aber obwohl die Wetterlage kippt und der erste stärkere Frost angekündigt ist, wollen wir daran noch gar nicht denken, sondern genießen die Gunst der Stunde ....

Die Ankündigung

Die Frage "Was passiert da?" rückt einer Antwort näher:

Auf dem Photo jedenfalls findet sich bereits eine erste Passantin in- teressiert für die große Tafel, welche seit einigen Tagen am Rande des ehemaligen Geländes des Arbeiterwohlfahrt-Feriendorfes aufge- stellt wurde.

Die Ankündigung:
Hier wird ein Musterhaus angekündigt, welches Investoren zum Kauf eines von insgesamt 25 zweistöckigen Häusern verlocken soll. Jedes mit 110 Qm Wohnfläche auf über 300 Qm Parzellenfläche, mit Sauna & Wellnessbädern etc.

Wir nehmen die Ankündigung zur Kenntnis, warten auf das Muster- haus und überlegen nicht ernsthaft, ob wir uns für knapp € 170.000 dort einkaufen sollen. Aber immerhin hatten wir auch schon Kunden, die kamen mit Wohnmobilen (samt Smart im integrierten Parkplatz) für locker eine Viertelmillion.

Herbstarbeiten (1)

Herbstzeit ist Gartenzeit.

Viele Stunden, ja Tage sind Beate Hallatsch und Jutta Jax nur mit den Blumenbeeten und Kübeln zugange. Viel ist verblüht und verwelkt und muss daher hinaus. Manches darf bleiben und die Hoffnung auf eine neue Knospe im Frühling mit in den Winter nehmen. Aber Alles muss gesäubert und auf's Neue abgedeckt werden.

So viel Arbeit steckt darin - und kaum Eine(r) lobt!
Nach Ende der sommerlichen Hauptsaison fand sich endlich die Zeit, den nun schon betagten Zaun rechts des Eingangs / der Schranke zu erneuern.
Jürgen Laux und Viktor Jax gebührt Dank für die vielen Stunden des Ausmessens, Richtens, Ein- schlagens, Schraubens und Streichens, bis der neue Zaun in alter Form wieder erstanden ist. Er steht jetzt oben auf dem kleinen Hang statt an sei- nem Fuße, aber das ist auch der einzige Unter- schied. Soviel Arbeit steckt darin - und kaum Eine(r) bemerkt es!

Was passiert da?

Auf dem Gelände hinter dem Feriendorf - Wohnmobilhafen tut sich was!
Außer Ankündigungen hatte es dort seit Jahren nur Wildwuchs gege- ben. Alle Pläne waren Makulatur geworden. Bisher außer Spesen nichts gewesen. Nur scheinen wieder die Heinzelmännchen unter- wegs, denn plötzlich finden sich farbig markierte Pflöcke auf dem hinteren Teil des ehemaligen AWO-Geländes. Rechteckig angeordnet scheinen sie Grundrisse darzustellen.
"Was soll es werden?" fragt sich der ahnungslose Spaziergänger und weiß nicht, ob den neuen Signalen zu trauen ist. Denn die Erfahrung lehrt: Die Menschen, die als Touristen und Käufer in Frage kommen, haben heute nicht mehr, sondern eher weniger Geld in den Taschen als vor 10 Jahren. Und das Gelände ist nicht größer, sondern kleiner geworden! Damit schrumpft die Betriebsgröße, damit verringert sich auch die Wahrscheinlichkeit, mit einer Investition in die schwarzen Zahlen zu kommen. "Was soll das bloß?" fragt sich der verwunderte Nachbar und schüttelt den Kopf.

September 2012

Das Bild stammt von Anfang September. Damals herrschte noch sommerliches Wetter: stabile Hoch- drucklage mit strahlend blauem Himmel, viel Son- ne und Wärme. Also schöner als im Juli!
Die große Wiese rund um den Fußballplatz ist nun gemäht (das erste und einzige Mal dieses Jahr!). Ein perfekter Zeitpunkt, weil die Wiesenpflanzen fast alle ausgeblüht waren und bald eh' nur noch trocken-braunes Gestrüpp übrig geblieben wäre; weil der Bauer gerade Zeit hatte und das Heu auch trocken einbringen konnte; weil das Gras noch so hoch stand, dass der Mäher gut arbeiten konnte. Für einige Tage prägten die runden Heuballen das Bild.
Mittlerweile ist der Spätsommer passé. Der Herbst ist gekommen und mit ihm die ersten kühl-nassen Tage. Bald werden Nebel und Morgenreif den Tag eröffnen.

Wie steht es um das im Bau befindliche Solarfeld?

Entlang der B 421, auf der Strecke Gillenfeld nach Mehren, wird mitten im Wald ein Solarfeld - eine flächige Installation zur photovoltaischen Stromge- winnung - errichtet.
Leider musste dazu das komplette Areal von fast 13 Hektar schnellstmöglich gerodet werden. Dann geschah Alles sehr schnell: Ein Trupp ungarischer Monteure kam und errichtete in schnellem Takt die Träger und montierte die Module obenauf. Für zwei Wochen wimmelte die Baustelle von Menschen und Baumaschinen. Eile war wohl geboten, sollte doch der Stichtag 30.VI.2012 eingehalten werden. Inzwischen ist die Anlage von einem hohen Zaun umgeben und geschützt.
Da seit Wochen dort nicht mehr erkennbar gearbeitet wird, stellt sich die Frage: Ist die Anlage bereits betriebsbereit? Und produziert sie bereits Strom? der auch schon ins Netz eingespeist wird?

August 2012

Das Photo zum August:

Der Monat August geht seinem Ende entgegen, und so langsam verabschiedet sich der Sommer. Für unsere Badegäste und die Sonnenanbeter unter ihnen war 2012 ein sehr enttäuschender Som- mer. Das Freibad hatte eigentlich nur über Pfingsten und dann Mitte August für gute 10 Tage den Betrieb, den man sich ursprünglich für die ganze Ferienzeit erhofft hätte.

Auf dem Campingplatz gab es ebenfalls nur für gut drei Wochen viel Betrieb. Nebenan hatten wir über Wochen hinweg Besuch mehrerer Sinti-Familien, die uns über die finanziellen Einbußen des schlechten Wetters wegen einigermaßen hinüber gerettet haben. Mit ihnen ha- ben wir viel gute Erfahrungen gemacht (kleineren Missverständnis- sen zwischen den Mentalitäten zum Trotz). Für mich war der Som- mer in dieser Hinsicht eine positive Erfahrung gelebter Toleranz.

neue Fische im Pulvermaar

Der Sommer ist leider so wie ein immer- währender April: kühl und vor Allem nass. Deswegen muss mehr Farbe ins Bild und auch ins Pulvermaar, denn das blasse Blau- grau wie auf dem Photo oben kann ja nicht den Sommer bestimmen!
Deshalb haben Kinder der Grundschule Gil- lenfeld zumindest ihren neuen Fischen im Pulvermaar mehr Farbe gegeben. Denn wenn schon die bunten Badehosen & Bikinis im Freibad fehlen, so sollen wenigstens die Fische quietschbunt sein. Vielleicht sichtet man ja sogar das Seepferdchen?

Ein Dank und Kompliment an Luisa Förster und ihre Freunde/innen sowie an die Betreuerinnen Monika Römer & Heidi Willems.

Backfest in Immerath

Bei leidlich gutem Wetter - immerhin trocken und mit mehr Sonne, wenn auch noch zu kühl für Juli - fand am Wochenende 20. - 22.VII. das Immerather Backfest statt. Im alten Backhaus wurde Sauerteig- brot wie in alter Zeit im Holzofen gebacken. Über 330 Laibe sowie zahlreiche flache Hefekuchen wurden nach traditionellem Rezept vorbereitet, gebacken, verkauft oder selbst gegessen.
Wer dieses Backfest verpasst hat, der möge sich nicht grämen, son- dern auf nächstes Jahr vertrösten.

Juli 2012

Das Photo zum Juli:

Den halben Juli gewartet, um dieses Photo einzu- setzen, denn eigentlich hatten wir gehofft, mehr Sonne auf's Bild zu bekommen. Schließlich sind dreieinhalb Monate Aprilwetter am Stück mehr als genug! Doch leider will bis heute die Sonne meist nur für wenige Stunden kommen, immer wieder unterbrochen von teils heftigen Regengüssen. Vielleicht haben sich anfangs noch die Bauern gefreut, doch selbst diese fürchten mittlerweile um ihr Heu und die Ernte. Viele Erdbeeren faulen auf der feuchten Erde, und Obst wird es auch kaum geben. Bienen? lange keine mehr gesehen... Dafür scheint es den Mäusen schon zu gut zu gehen...

Solarfeld im Bau

Auf der Strecke zwischen Mehren und Gillenfeld, entlang der B 421, wird ein Solarfeld gebaut.
Eigentlich war die Fläche als "Gewerbegebiet" aus- gewiesen & geplant, doch über 10 Jahre lang hatte sich keine Firma dort niederlassen wollen. Deswegen hatten sich die Räte der Ortsgemeinden Gillenfeld und Ellscheid auch schnell entschlossen, dem Angebot zuzustimmen, dort ein Solarfeld zu errichten. Immerhin bringt dieses Projekt den Ge- meinden noch eine Pacht (für 20 + 10 Jahre) ein. Leider musste dazu das komplette Areal von fast 13 Hektar schnellstmöglich gerodet werden. Ein großer, schwerer Harvester leistete diese Arbeit. Und auch wenn man den erneuerbaren Energien aufgeschlos- sen gegenüber steht, so will man doch schwer begreifen, warum ein junger Wald - mitten drin in einem intakten Waldgebiet - weichen muss, um dort Solarstrom zu gewinnen. Um es klar zu sagen: ein lärmendes Gewerbegebiet wäre noch unpassen- der gewesen, aber auch das Solarfeld scheint mir nicht in die Landschaft des "Naturparkes Vulkaneifel" zu passen. Aber in Zeiten knapper Gemeindekassen zählt ein solches "weiches" Argument wohl nicht (mehr?)...

Lohner in Polch

Am Sonntag, dem 24. Juni 2012 öffnete die Bäckerei Lohner ihre Pforten zum Tag der offenen Türe.

Viel Betrieb auf dem Gelände der modernen Bäckerei in Polch! Tausende von Menschen hatten sich aufgemacht, die Backstube (und die umliegenden Stände unter freiem Himmel) zu besuchen und besichtigen. Da das Wetter wieder einmal mehr Regen als Sonne bereit hielt, war die warme Backstube der wohligste Aufenthaltsort.

Firma Lohner hatte sich viele Extras einfallen lassen, um den Gang des Brotes von der Hefe bis zur Schokoladenglasur zu zeigen. Die "süßen Pommes" haben gut geschmeckt!
Und trotzdem war die "Brötchenmaschine" das Spannendste. Auf dem Photo zwei Dielchen mit Teiglingen für Lohners Lieblinge.

Juni 2012

Das Photo zum Juni:
Der Juni verwöhnt uns nicht mit gutem Wetter. Ei- gentlich haben wir den dritten Monat in Folge wech- selhaftes Aprilwetter. Oder um es meteorologisch zu sagen: eine ausgeprägt stabile Wetterlage stän- dig neu ankommender Tiefdruckgebiete.
Dabei könnten die langen Tage, die kurzen Nächte so schön sein! Zumindest hin und wieder lockert der Himmel auf und zeigt dann besonders schöne farbliche Kontraste. Zumal wenn wie auf dem Foto noch ein Regenbogen hinzutritt. Der Klatschmohn blüht im Vordergrund, der Blick geht über Winkel in die Ferne.

Parzellenarbeiten

Die Wochen nach Pfingsten sind die beste Zeit für Parzellenarbeiten. Vor den Feiertagen ist oft das Wetter noch nicht warm genug zum Einsäen bzw. über die langen Wochenenden möchte man nicht unnötig die Flächen absperren. Aber nachher sind Zeit und Wetter "reif", zugleich ist der Betrieb ruhiger und lässt Raum für die Arbeiten bzw. Muße für das Pflanzenwachstum.

Wir bitten unsere Gäste, die leider unvermeidlichen Absperrungen zu entschuldigen und möglichst mit Gelassenheit zu nehmen.

Pfingsten 2012

Herrliches Wetter, strahlend blauer Himmel und zum ersten Male in diesem Jahr sommerliche Tem- peraturen - das erhoffte gute Wetter zu Pfingsten stellt sich dieses Jahr wirklich wie auf Bestellung ein.

Und die Leute sind dankbar dafür (auch wenn das Bad im Pulvermaar den Meisten dann doch noch zu "frisch" ist). Wir genießen es, draußen zu sein, zu grillen, zu spielen oder einfach nur mit dem Glas in der Hand mit dem Freund oder Nachbarn zu quat- schen.


An der Gaststätte gab es den Samstag zwei echte Sehenswürdigkeiten: Bull-riding und Kunststücke von Pudel-Dame Patty. Alle und nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß dabei!

Mai 2012

Das Photo zum Mai:

Das Wetter im April hatte dem Monat alle Ehre gemacht: von Hagel bis Sonnenwärme war Alles im Angebot. Der Mai begann wie der April - zu kühl, Regen, Wolken und Sonne im munteren Wechselspiel. Die Eisheiligen bringen die Nacht- temperatur nochmals bis an den Gefrierpunkt. Jetzt warten wir auf den Frühling, den es letztes Jahr im Überfluss gegeben hatte: Sonne und nochmals Sonne!

Das Photo zeigt unsere Streuobstwiese - noch in der Blüte - vor dem hellgelben Raps mit Blick hinüber in den Winkeler Maarkessel. DieseAussicht und diese Farben entschädigen für viele trübe Stunden.

Naturpark Vulkaneifel

Die Eifel ist um einen Natur- park reicher!
Zu den Naturparken Nord- bzw. Südeifel [letzterer nach Luxemburg übergreifend] trat kürzlich der neue Naturpark Vulkaneifel.

Die Fläche des Naturparkes ist weitgehend gleich zur Flä- che des schon lange beste- henden Geoparkes Vulkan- eifel. Dieser war einer der Gründer der Gruppe "Europe- an Geoparks" innerhalb der mittlerweile weltweit vertre- tenen und von der Unesco betreuten Geopark-Bewe- gung. Diese konzentriert sich auf geologisch bedeutsame Regionen.
Die "Naturparke" - unterhalb der "Nationalpark"-Ebene - sind nicht an der Geologie, sondern an einer besonders erhaltenswerten Naturkulisse ausgerichtet. Die Vulkaneifel mit ihren vielen Naturschutzgebie- ten und dem großen Naherholungsraum für die umliegenden Ballungsräume an Rhein, Ruhr und Main hat hier einen guten Ruf zu wahren. Die derzeit ablaufende Konferenz zur Erarbeitung eines "Masterplanes" für den neuen Natur-/Geopark soll das Potenzial erkennen, steigern und umsetzen helfen. Das Feriendorf ist hierbei in der AG "Tourismus" aktiv.

Fruehjahrsarbeiten

Im Frühjahr stehen typische Arbeiten an, denn das weitläufige Gelände muss für die anstehende Sai- son vorbereitet werden:
Mitarbeiter Helmut Jax bei der typischen Handbe- wegung des späten Frühjahres: dem Einsäen. Jede Saison müssen wir viele Stellen und insgesamt große Flächen neu einsäen. Was im Verlaufe der letzten Saison zerfahren war, was den Winter nicht überstanden hatte, was im nassen April und Mai zu Schlamm gefahren war - überall da wird nun neuer Rasen gesät. Manchmal ist das eine Aufgabe wie beim sprichwörtlichen Sisyphos. Aber selbst wenn wir keine Ansprüche haben wie auf einem Golfplatz - der Rasen soll doch grün und dicht und gepflegt sein. Schließlich kommt die Kundschaft aus Köln oder Essen angereist, um hier eine grüne Natur zu erleben. Und damit ist nicht das Unkraut gemeint!

Kanal-Alarm

Ein Alarmsignal für den Abwasserkanal
Eine kleine Verbesserung sollte uns in Zukunft vor einem unangenehmen Problem schützen:
Eine Blitzleuchte, frisch installiert auf dem Schalt- kasten am Schredderplatz, warnt nun, falls die Abwasserpumpe ausfallen oder auch nur stocken sollte.
Denn einmal war passiert, was man gerne vermei- det, dass nämlich das Abwasser nicht so schnell und geruchsarm abläuft wie erhofft. Dieses Schick- sal frühzeitig zu erkennen und dann schnell ein- greifen zu können, dazu soll uns diese kleine (aber teure) Leuchte verhelfen.

Wer diese Blitzleuchte in Aktion sieht, möge bitte schnell den/die nächste(n) MitarbeiterIn des Ferien- dorfes informieren!

Strom-Anschlussarbeiten

Neben der täglichen Routine bereiten wir die neuen Strom-An- schlüsse für alle Parzellen des Platzes B vor.

Der neue RWE-Anschluss ist gelegt und aktiviert. Die neuen Vertei- lerschränke sind aufgestellt und angeschlossen. Leerrohre für die neuen Leitungen werden teilweise schon vorbereitet. Inzwischen ist das Kabel-Material bestellt. Wir warten händeringend auf besseres = trockeneres Wetter, denn bei Regen hat kein Elektriker große Lust, sich an die Anschlussarbeiten zu machen.

Auf dem Photo zu sehen ist der neue Verteilerschrank, die interne Verbindung zwischen den Plätzen B und C, über den derzeit noch Platz B mit Strom versorgt wird. Erst wenn alle Mobilheime auf Platz B an den neuen RWE-Versorger angeschlossen sein werden, kann die Verbindung über Platz C gekappt werden.

Auf dem zweiten Bild zu sehen ist (hinten) der neue Verteilerschrank, welcher bereits mit den fertigen Anschlüssen bestückt ist. Zu sehen ist ferner der alte, viel kleinere Verteilerschrank (vor- ne), der gerade von den Mitarbeitern abgebaut wird. Warum ist der neue Schrank so viel volumi- nöser? Weil er jetzt die Zähler enthält und mehr FI- Schutzschalter als der alte. Zudem nehmen die Eurostecker mehr Platz ein als der alte Anschluss. Mehr Sicherheit erfordert nicht nur mehr Platz, sondern kostet auch deutlich mehr. Hoffentlich halten die neuen Anlagen, dass sich der ganze Aufwand auch im wirtschaftlichen Sinne auszahlt!

April 2012

Das Photo zum April:

Der April beginnt mit klarem blauem Himmel und viel Sonne, so, wie der März geendet war. Es wer- den nicht die Temperaturen des letzten Jahres er- reicht - Damals war wirklich ein Ausnahme-Früh- ling! -, aber die Natur ist schon weit, die Krokus bereits verblüht. Die Forsythien und selbst unsere Mirabelle stehen in voller Blüte. Wenn man sich erinnert, wie oft die Ostereier noch im letzten Schnee zu suchen waren früher, dann ist solch ein Frühjahr nicht selbstverständlich.

Jedenfalls warten Spielplatz und Trampolin auf die jungen Gäste, und auch Kiosk & Gaststätte sind bereit für die Feriengäste.

Sanitär-Dämmung

Im Frühjahr haben wir eine Lektion aus dem letzten Winter gezo- gen:

Im April wurden die Sanitäranlagen von außen gedämmt. Der scharfe Frost dieses Winters - im Januar bis zu (-) 20 Grad Celsius - hatte uns wieder einmal gezeigt, dass die milden Winter nicht nach Wunsch kommen. Mehrere Frostbrüche an Wasserleitungen waren Warnung genug.

Die Arbeiten sind rechtzeitig zu Beginn der Saison beendet. Es wur- de eine dicke Dämmung aufgetragen, neu verputzt und mit dem letzten Anstrich in blaßgelb dem Ganzen eine neue farbliche Note gegeben.

Nach dem kommenden Winter werden wir wissen, ob die Maßnahme geholfen hat. Auch eine Ersparnis bei den Heizkosten sollte eigent- lich spürbar sein.

Übernahme "Wohnmobilpark"

Im März wurde die Betreuung des bisher unter "Wohnmobilpark Pulvermaar" fungierenden Wohn- mobilstellplatzes (auf dem Gelände des alten Feri- endorfes der Arbeiterwohlfahrt) an das Feriendorf Pulvermaar übergeben.
Wir sind glücklich, diese Lösung gefunden zu ha- ben!
"Wir" - das sind einerseits das Team des Ferien- dorfes, dass somit die Möglichkeit in der Hand hat, der eigenen Kundschaft einen Stellplatz mit toller Aussicht zu präsentieren. "Wir" - das sind anderer- seits die Eigner und bisherigen Betreiber, welchen die Pflicht abgenommen ist, sich aus der Ferne um die Mühsal des alltäglichen Geschäftes kümmern zu müssen.
Zum Wohle der Kundschaft hoffen wir, eine für alle Beteiligten positive Wahl getroffen zu haben.
Der neue Name: "Wohnmobilhafen Pulvermaar"

März 2012

Das Photo zum März:
Heute, am 1. März begann der kalendarische Frühling.

Ein Witz dieses fixe Datum, wenn man sich die Landschaft, das Wetter und die Stimmung an- schaut! Die Landschaft wird beherrscht vom stum- pfen "Grün" der Wiesen, noch winterlich graubraun und ohne jeglichen Anflug von Frühlingshaftem. Die Stimmung ist entsprechend gedrückt bei die- sem Wetter der letzten Tage. Zwar ist der Frost des Hochwinters vorbei, doch scheint dafür der Novem- ber zurück zu sein: Heute morgen begann der Tag mit Nebel, nasskalt & unwirtlich. Dicke Jacke, hochgeschlagener Kragen, vor Feuchtigkeit beschlagenes Auto, Sichtweiten wie im tiefsten Herbst - soll so der kommende Frühling werden?
Doch nach dem Mittagessen war das Wetter wie ausgewechselt: Sonne über strahlend blauem Himmel!
Am Wegesrand konnte man der Natur den Frühling ansehen: Die Kätzchen verströmen ihren Pollen in wahren Wolken, die Bienen sammeln schon fleißig.

neue Stromleitung

Im März kann endlich der neue Übergabepunkt seitens unseres Stromlieferanten, der RWE, gesetzt und angeschlossen werden.
Es gibt jetzt zwei voneinander unabhängige Stromzufuhren, was unsere Sicherheit im Falle eines Leitungsschadens deutlich erhöht. Denn es hatte ja einen bis heute nicht erklärlichen Stromausfall, wohl durch einen Kabelschaden verursacht, gegeben, welcher den ganzen Platz B betraf. Über das Stadium der provisorischen Versor- gung sind wir damit hinaus! Und um nicht das alte Kabel aufgraben und eventuell erneuern zu müssen, ist es einfacher, eine neue Zulei- tung zu legen und darüber zugleich die komplette elektrische Anlage zu modernisieren. Auch wenn sich das ganze Procedere noch über Monate hinziehen wird, so sollte sich dieser Aufwand doch für die nächsten Jahrzehnte lohnen.

Im Bild ein Mitarbeiter der beauftragten Elektrofirma nach erfolgrei- chem Testen des Hauptzählers.

Winterschlaf-Ende

Das Team des Feriendorfes ist aus dem Winterschlaf erwacht. Noch nicht Jede(r), aber die unruhigen Geister sind schon tätig. Dem noch spätwinterlichen Wetter gemäß sind nur wenige Arbeiten möglich.

Der Eingangsbereich des Feriendorfes wurde teilweise neu gestal- tet. Auf der linken Seite erstreckt sich jetzt ein Pflaster, hoffentlich schöner und sauberer als vorher. Einer der dort stehenden Bäume musste weichen, um Platz zu schaffen für ein Beet. Die ersten Blu- men sind gepflanzt, auf dass spätestens nächstes Jahr uns Blüten zum Frühling empfangen.

Nebenan wurde auch der Parkplatz mit neuem Splitt versehen.

Der Glascontainer bleibt jetzt auf der Seite rechts der Einfahrt stehen.

Mineralienbörse Luxemburg

Über das Wochenende 10. - 11. März 2012 fand in Luxemburg die internationale Mineralienbörse statt.
Das Feriendorf hatte dort einen eigenen Stand und präsentierte die Vulkaneifel mit ihren charakteris- tischen Lavasteinen & Mineralien.

Die nächste Mineralienmesse wird am Wochenende 10. und 11. November 2012 wieder in Luxemburg stattfinden.
Wir werden wieder dort vertreten sein und unser Bestes geben, die Vulkaneifel den westlichen Nach- barn näher zu bringen.
Wir freuen uns über jeden Besuch!

wo? Luxemburg-Kirchberg, Messegelände, Hauptgebäude, Erdgeschoss, direkt gegenüber dem Eingang (Parkplätze direkt vor dem Eingang) (Zufahrt einfach über die A 1 bzw. 62, dann Richtung Luxembourg-Centre, am Kreisverkehr rechts ab)

Februar 2012

Das Photo zum Februar:

Seit Wochen nun hält osteuropäische Kälte die Region gefangen, mit Temperaturen bis zu - 20 Grad Celsius, glücklicherweise bei geringer Luftfeuchtigkeit gut zu ertragen.
Das Photo zeigt das Pulvermaar als weiße Fläche, mittlerweile mit einer schneebedeckten Eisschicht. Der Vordergrund - eigentlich Wiesengelände, als Rinderweide mit kurzem Bewuchs - weist in der dünnen Schneelage Rippelstrukturen auf wie sonst am Nordseestrand oder in Wüstendünen. Tatsächlich ähnliche Bedingungen wie in einer Sandwüste: der Wind treibt den feinen Schnee wie sonst den feinen Sand vor sich her und schafft stellenweise Verwehungen wie sonst die Wanderdünen.

Januar 2012

Das Photo zum Januar:

Das Jahr 2011 brachte schon ver-rückte Jahreszei- ten und Wetter! Der Frühling - so früh wie sonst nie: bereits ab Karneval ein stabiles Sonnen-Hoch! - war ein verfrühter Sommer mit ganz viel blauem Himmel und ganz wenig Regen. Die eigentlichen Sommermonate Juli & August dagegen enttäusch- ten auf das ganzen Linie. Der Herbst wiederum war durchweg schön, wenn auch, wie das Frühjahr, un- erwartet: Augustwetter im September, Oktoberwet- ter im November. Ab Ende November bis Mitte Ja- nuar dann eine stabile Tiefdrucklage - mild und nass, Weihnachten im Regen. Aber der späte Januar bringt endlich wenigstens etwas Schnee.

Auf dem Photo der Blick in die Senke des Winkeler Doppelmaares, vorbei an der blauen Informationsta- fel der 'Maarerlebnisroute' (rechts das Feriendorf).