Photogalerie 2010

Dezember 2010

Das Photo zum Dezember:

Eine Woche vor Weihnachten - sehr früh für die Region - kam dieses Jahr der große Schnee: mehr als 40 cm Neuschnee in wenigen Tagen - das ist Rekord-verdächtig!
Das Photo zeigt den Eingangsbereich vor der Schneeräumung. Nur dank Hilfe der Dauercamper und unter Einsatz eines Radladers konnten die We- ge gangbar gemacht werden. Ein Dank an alle HelferInnen! Und eine Bitte um Verständnis an Die- jenigen, die vorher oder auch später noch sich über verschneite Wege ärgern mussten.

November 2010

Allerheiligen2010
Das Photo zum November:

So schön, wie der November begann, kann er gar nicht enden. Denn an Allerheiligen gab es nicht nur strahlenden Sonnenschein, sondern auch herbstlich-milde Temperaturen, auf dass man sich wie im September fühlte. In 3 Wochen werden wir wahrscheinlich im tristen Regen oder Nebel hocken...
Dann werden auch die Lärchen, die jetzt im goldenen Licht der schräg stehenden Sonne ihre gelben Nadeln präsentieren und gülden erstrahlen lassen, nur noch ein weitgehend kahler Abklatsch ihrer heutigen Farbenpracht sein. Und wir werden wis- sen, dass auch die letzten schönen Tage des Herbstes nur noch Erinnerung sind...

Oktober 2010

Sturmholz2010
Das Photo zum Oktober:

Durch das ganze Frühjahr, vereinzelt noch durch den Sommer dauerten die Aufräumarbeiten bzw. die Beseitigung/Reparatur der Schäden nach dem Orkansturm am 28. Februar.
In den Wäldern der Eifel waren die Forstbetriebe das ganze Jahr hindurch damit beschäftigt, die gefallenen Bäume - fast ausschließlich Fichten! - zu bergen und herauszunehmen. Denn liegen lassen hieße dem Borkenkäfer Futter geben. Also gab es 2010 keinen Wald in der Eifel ohne ge- schäftige Umtriebe, was natürlich mehr Geld in die Kassen der Anrainergemeinden brachte ( - der einzige positive Aspekt, den man Xynthia abgewinnen konnte.)

Pilz-Herbst 2010

Der ganze Herbst - bereits seit Ende Juli! - war und ist ein sehr guter Pilz-Herbst! Die Wälder sind voller Pilze, und wer weiß, wo es sich lohnt zu sammeln, der war schon vor Wochen fleißig unterwegs.
Auf dem Feriendorfgelände mit seinen vielen Lärchen hatten wir viele Lärchenröhrlinge, dazu vereinzelte Fruchtkörper anderer Arten. Drei volle Mahlzeiten von Schirm-, Stein- und Lärchenpilzen waren mir allein in einer Woche vergönnt. Jetzt, zu Beginn des Oktobers, kommen die Fliegenpilze, der Hallimasch und zahlreiche Schopftintlinge. Manchmal ist es bereits ein Genuss, die Pilze im feuchten Gras leuchten zu sehen!

September 2010

Das Photo zum September:

Zur Zeit sind wir dabei, die Schäden aus dieser Saison auszubessern und somit die Grundlage zu legen für einen schönen Rasen im nächsten Jahr.
Wir hoffen, dass es noch schöne & trockene Tage geben wird und erst spät den ersten Frost!

August 2010

Das Photo zum August:

Im Hochsommer 2010 mit 2 Wochen echter Hitze mit bis zu über 30 Grad (im Schatten!) suchte man weniger die Sonne als eher den Schatten.

(Leider war dieser heiße Teil des Sommers bereits nach wenigen August-Tagen vorbei. Über die Fortsetzung mit vielen Wolken und Regen schweigen wir lieber.)

Juli 2010

Das Photo zum Juli:

Im Sommer durften wir wieder unseren Gästen eine Gratisprobe der Firma 'Vegeta' anbieten.

Hier sind Frau Hallatsch und ich zu sehen, wie wir uns die Proben anschauen und eine Übergabe si- mulieren. Denn die Verteilaktion soll dokumen- tiert werden, und da ist es immer am Besten, man nimmt sich selbst als "Versuchskaninchen".

Sommer-Baustelle

Durch den Sommer "beglückte" uns die Straßen- verwaltung Gerolstein mit einer Baustelle direkt vor unserer Haustüre.
Der Straße von Gillenfeld in Richtung Lutzerath und Cochem war gesperrt, und der Verkehr wurde um- geleitet. Für uns Alle lästig, nicht nur die Umlei- tung, sondern auch der gelegentliche Baulärm.

Warum die Baustelle? Die Kreuzung war gefährlich, weil nicht selten die Stoppschilder missachtet wur- den. Jetzt werden die Einmündungen der L 16 in die Bundesstraße soweit auseinander gezogen, dass der Verkehr nicht mehr geradeaus führt, sondern zweimal im rechten Winkel abbiegen (und deswegen Geschwindigkeit herausnehmen) muss.

Juni 2010

Das Photo zum Juni:

Der "Wonnemonat" ist vorbei und hat dieses Jahr für unseren Geschmack viel zu wenig Sonne gebracht. Jetzt haben wir Nachholbedarf und hoffen auf den Juni!
Die Aussicht von der vorderen Terrasse der Gaststätte mit Blick über die Blumen und den neuen Zaun auf die Höfe "im Rott" ist viel versprechend.

Anderes Thema:
Fußball-WM: Übertragung in der Gaststätte!

Geopark-Gastgeber-Stein

Endlich wurde unser Geopark-Gastgeber-Gruß gesetzt!

Er besteht aus Basalt, einem der typischen vulkanischen Gesteine der Eifel. Er wurde im Steinbruch in Form gebrochen; man sieht auf der Rückseite noch die originalen Bearbeitungsspuren. Danach wurde er in das Atelier AAK 1 des Künstlers Michael Hußmann in Eckscheid ge- bracht und dort weiter gestaltet.
Michael Hußmann hat in die geglättete Oberfläche des Basalts zwei Embleme eingetieft und ausgemalt: in voller Breite das Logo der Gastgeber des Geoparks Vulkaneifel, darüber und kleiner das Logo des Feriendorfes Pulvermaar.

Mit Absicht zeigt der Stein vier verschiedene Oberflächen: die original gebrochene auf der Rückseite, die maschinell geglättete auf der Vor- derseite - wobei die im Basalt üblicherweise eingeschlossenen Luft- blasen und mineralischen Bildungen gut erkennbar werden! -, darin eingebettet die vom Künstler manuell eingebrachte Aufrauhung rund um das Gastgeber-Logo, endlich die farblich gestaltete "künstliche" Oberfläche.

Kontakt zum Künstler unter www.aak1.de

Pfingsten 2010




... endlich Pfingsten!

Rallye-Gruppe, Endspurt

Spaß & Kurzweil bei endlich viel Sonne!

Mai 2010

Das Photo zum Mai:

Im Mai gelang den Mitarbeitern des Feriendorfes ein Kraftakt, nämlich den neuen Zaun zu setzen.
Was auf den ersten Blick so leicht aussieht, hat doch eine (uner- wartete) Menge an Arbeit mit sich gebracht. Vom Transport des Lärchen-Holzes über die Hobelarbeiten und das mehrmalige Lasieren bis hin zum Aufstellen vergingen die Tage & Wochen. Glücklicherweise war das Wetter uns hold und bescherte viele warm-trockene Tage. Aber trotzdem: ohne die Hilfe vieler Hände und guter Ratschläge wäre es nicht gelungen. Auch deswegen ein "Danke schön!" von Herzen.

Der Blick von der Gaststätte über die Zeltwiese und den neuen Zaun auf die Aussiedlerhöfe im "Rott" ist nun zwar wieder etwas einge- schränkt, aber eigentlich verdeckt der Zaun nur das Asphalt- band. Genießen wir also die Aussicht!

April 2010

Das Photo zum April:

Der April überrascht mit gutem, sonnigem Wetter und warmen Temperaturen. Die ersten Blüten kom- men und erfreuen uns nach dem langen Winter.

Trotzdem stocken die Arbeiten im Feriendorf. Immer noch dominieren nach-winterliche Aufräumarbeiten und die vor-saisonale Grundreinigung die Tagesab- läufe. Die Jahreszeit läßt uns sicherheitshalber noch warten, ehe mit wetterabhängigen Arbeiten begon- nen wird.

März 2010

Das Photo zum März:

Der März ist geprägt durch die Aufräum- und Säube- rungsarbeiten nach Sturm "Xynthia". Erst jetzt wird sichtbar, welche Schäden entstanden sind und wie- viel Arbeit uns noch erwartet! Tagelang brauchen wir alleine, um die Einfahrt & Wege von den Tausenden kleinen Zweigen zu säubern, welche der Sturm über- all hin gewirbelt hat.
Aus der Fichtenreihe entlang der Straße sind drei Bäume gefallen, ein richtiges Loch in der Reihe ist entstanden. Der alte Zaun ist endgültig umgeworfen und die Reste abgerissen. Jetzt ist zwar der schöne Blick durchgehend auf das "Rott" gegeben, aber eine Art Abgrenzung zur Straße ist dennoch vonnöten. Was tun?

Orkan Xynthia

Am 28. Februar braust der Orkan "Xynthia" mit 130 km Stärke über die Eifel hinweg. An diesem Sonntag ahnt man zunächst nichts Schlimmes. Im Verlaufe des Vormittages wird der Sturm jedoch immer stär- ker, bis der erste Baum fällt und danach nichts mehr sicher scheint. Wem es mulmig wird zuhause, der 'flüchtet' sich in die Gaststätte. Und ist doch sehr er- schrocken, als plötzlich und mit großem Getöse eine der Fichten auf das Dach der Gaststätte fällt!
Insgesamt sind 11 Bäume im Feriendorfe gefallen, 2 weitere müssen nachträglich gefällt werden - Alles Nadelbäume, fast alle Fichten. Die Fichte passt also auch von daher nicht in die Eifel.

Februar 2010

Das Photo zum Februar:

Der Februar ist der ruhigste Monat im Feriendorf (wohl auch der ruhigste in der Natur). Der Schnee wird weniger und taut schließlich ganz ab. Der Win- ter geht seinem Ende zu.
Es zeigt sich die Sonne und entwickelt Kraft, unerwartet schön nach trüben Wintertagen. Alle freuen sich auf und über einen schönen Spätwinter und genießen die länger & wärmer werdenden Tage.
Fast wäre der Februar als ein schöner Monat in die Geschichte eingegangen!

Januar 2010

Das Photo zum Januar:

Der Januar bringt Schnee, und noch mehr Schnee...
Wer den Winter liebt, der kommt auf seine Kosten. Alle Anderen bleiben zu Hause in der warmen Stube. Denn leider zeigt sich die Sonne nur selten, und das Wetter lädt wenig ein zu Spaziergängen. So ist es ruhig im Feriendorfe.
Die Mitarbeiter schippen Schnee, streuen Salz und Splitt und wärmen sich die Hände. Zwischendurch wir die neue Decke in der Damen-Dusche fertig gestellt. So hat der lange Winter auch einen Nutzen.