Photogalerie 2009

Dezember 2009

Das Photo zum Dezember:

Der Winter beginnt mit Schnee. Ein schönes Zei- chen: Hoffentlich gibt es weiße Weihnachten!

Über den Winter ist der Kiosk mit unserer Tourist- Information zwar nur auf Anfrage geöffnet, der Gast soll aber trotzdem nicht ohne Auskunft bleiben. Wenigstens einige Tipps hängen aus. Ansonsten frage man in der Gaststätte nach, Eheleute Steffgen helfen weiter!

Mineralexpo Luxemburg

Das 'Feriendorf Pulvermaar' und das Vulkanhaus Strohn besuchen zusammen die Mineralienbörse (Minéral-Expo) in Luxemburg-Stadt, Messegelände auf dem Kirchberg, und stellen die Vulkaneifel vor:

Wir präsentieren Gesteine vulkanischen Ursprungs - Lava, vulkanische "Bomben" und magmatische "Knollen", Schlacken & Lapilli, Mineralien - und beantworten Fragen zum Vulkanismus.
Die meisten Besucher sind am touristischen Poten- zial der Vulkaneifel interessiert. - Wie gut, dass wir stapelweise Prospekte mitgebracht haben!

November 2009

Das Photo zum November:

Im November nutzen wir die letzten trockenen und einigermaßen warmen Tage für Arbeiten, die später nicht mehr möglich sind. So scheint es sinnvoll, die Schausteine zur Geologie der Vulkaneifel - Lavagestein meistens vom Strohner Wartgesberg, aber auch vom Pulvermaar, aus der Winkeler Kaul oder vom Hohen List bei Schalkenmehren - vor den nassen Spätherbstwochen und dem Winterfrost zu säubern und trocken zu lagern.
Wie säubert man Lavagestein? Es ist weniger das Herbstlaub oder gar der Staub des Sommers, der die Steine in ihrer Schauwirkung beeinträchtigt als vielmehr die Feuchtigkeit, welche Algenwachstum erlaubt. Also versuchen wir es mit Anti-Algen-Mittel (wie Grabsteinentgrüner!).
Schauen Sie nächste Saison, ob es gewirkt hat!

Oktober 2009

Das Photo zum Oktober:

Wie immer im Oktober, bestimmt der 'Kampf' mit dem Laub den Tagesablauf. Als erste kommen die Birkenblätter, leicht und wie Segel im Wind, später werfen die Eschen und amerikanischen Eichen. Wenn die 'geschafft' sind, haben wir 'gewonnen', und die Einfahrt ist wieder sauber.
Die Mitarbeiterinnen Ute Hölzer & Nicole Heilmann in ihren roten Jacken passen ausnehmend gut in diesen goldenen Herbsttag - wie die Fliegenpilze!

September 2009

Das Photo zum September:

Schon zu Beginn des Septembers wird es ruhiger im Feriendorf, und die ersten Verschönerungsarbeiten können beginnen. Denn jetzt sind Zeit & Wetter günstig, das Holz trocken und der Pinsel noch nicht müde.

Hußmanns Atelier

Das Photo zeigt einen knappen Einblick in das Atelier des Bild- hauers & Künstlers Michael Hußmann in Eckfeld.

Er hat vom Feriendorf Pulvermaar den Auftrag erhalten, einen Basaltstein mit dem Logo des Feriendorfes wie mit dem Zeichen des Gastgebers für den "Geopark Vulkaneifel" zu gestal- ten.

Den Basalt hat er in Mayen besorgt, in einem der dort noch tätigen Basaltsteinbrüche. Gute Bildhauer-Qualität zu erhalten ist heutzutage alles andere als selbstverständlich und muss teuer bezahlt werden. Auch der Transport nach Eckfeld ins Atelier war nicht einfach und wurde sicherheitshalber vom Künstler selbst getätigt. Denn ein Stein mit Beschädigungen oder Bruchkanten - wer will den hinterher aufstellen?

Wer neugierig ist, was auf den Stein aufgebracht werden soll, darf gerne in Eckfeld nachfragen und einen Blick ins Atelier werfen.

Kontakt zum Künster: Michael Hußmann unter www.AAK1.de

August 2009

Das Photo zum August:

Im Sommer sind Ruhe & Erholung angesagt. Das Pulvermaar hat sich aufgewärmt, die Kinder sind oft unten im Freibad, sodass auch die Eltern einmal die Füße austrecken können und zur Ruhe kommen.
Wir und unsere Gäste genießen die schönen Sommertage. Wer den Wochentag vergisst, der hat richtig abgeschaltet.

Juli 2009

Das Photo zum Juli:

In den Juli-Sommerferien bekamen wir Besuch aus dem Hunsrück: Väter & Kinder per Trecker. Ganz liebe Gäste. Und alle Diejenigen, die sich für ältere Traktoren interessieren, kamen auch auf Ihre Kosten.
Wir wünschen gute Weiterfahrt, kommen Sie trocken an! Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahre!

Juni 2009

Das Photo zum Juni:

Im Frühjahr war das frisch aufgestellte Trampolin der Renner!
Alle Kinder & Jugendliche hatten ihren Spaß, oft musste der Zugang 'rationiert' werden, weil der Andrang so groß war. Auch die Aufsicht durch Eltern und MitarbeiterInnen klappte, sodass entgegen aller Bedenken das Trampolin eine tatsächlich "runde Sache" war.

Pfingsten 2009

Das Photo zum Pfingstwochenende:

Über das Pfingstwochenende fand wieder - zum wievielten Male eigentlich? - die schon traditionelle Rallye statt: eine Art Schnitzeljagd per Motorrad oder Pkw quer durch die Eifel.
Zum Abschluss gab es wieder Spaß für Teilnehmer wie Zuschauer, als die FahrerInnen in einer letzten Hürde auch noch ihre Geschicklichkeit zu Fuß unter Beweis stellen sollten.

Mai 2009

Das Photo zum Mai:

Zum 1. Mai wurde die Gaststätte im Feriendorf wie- der eröffnet. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, und die Terrasse konnte gut genutzt werden.
Den Wirtsleuten, Herrn Norbert Steffgen und seiner Lebensgefährtin Roswitha Klink, wünschen wir viel Erfolg in dieser Saison und ein glückliches Händchen im Umgang mit uns Kunden [ - was der Vorgänger ja bekanntlich wie leider nicht hatte!].

März/April 2009

Das Photo zum März/April:

Jetzt beginnt der Endspurt der Saisonvorbereitung: Die Gaststätte wird innen neu gestrichen. Auch an- sonsten zwingt der lange Winter dazu, Arbeiten zu suchen und zu finden, die innen - im Warmen und Trockenen! - zu erledigen sind.
Wie gut und praktisch, dass der geräumige Gastraum zur Verfügung steht!

Februar 2009

Das Photo zum Februar:

Die Gaststätte wird diesen Winter nicht betrieben. Sie steht aber nicht leer, sondern dient den Mitar- beiterInnen als willkommene Möglichkeit, sich aufzu- wärmen und auf eine heiße Tasse Kaffee zu treffen.


Wie gut und praktisch, dass der Gastraum - im Ge- gensatz zum Kiosk - geheizt werden kann!

Auf dem Bild sind die Mitarbeiterinnen Ute Hölzer und Kathleen Groschwald zu sehen, augenscheinlich vertieft in ein Gespräch über die nächsten schweren Arbeiten.

Januar 2009

Das Photo zum Januar:

Im neuen Jahr blieb uns der Schnee erhalten. Fast muss man sagen "leider", denn es war immer noch der 'alte' Schnee aus dem November, der lag und lag und lag... Festgetrampelt auf den wegen war der zunehmend zu Eis getaute und wieder verfrorene Schnee kein Spaß mehr. Es musste gestreut werden, dass die Geschäfte kaum noch Salz liefern konnten. Gelegentlich konnten die Mitarbeiter auf Splitt aus- weichen - sowieso gesünder im Natur- und Wasser- schutzgebiet!